Anwenderbericht

Olbrich

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Anlagenbauer Olbrich mit schnellem ROI dank neuer PLM-Umgebung

Der Anlagenbauer Olbrich hat den Umstieg auf die neue Software-Generation von CIM Database für eine weitreichende Modernisierung seiner PLM-Umgebung genutzt. Sie unterstützt jetzt auch die Projektierung und das Projektmanagement und hilft so, die Projektlaufzeiten zu verkürzen. Für Olbrich hat sich die damit verbundene Investition bezahlt gemacht.

Olbrich entwickelt im Geschäftsbereich Converting kundenindividuelle Maschinenlösungen und Anlagenkonzepte für die Beschichtung von Tapeten, Bodenbelägen, Folien und technischen Textilien. Die Automotive-Sparte kümmert sich um die Entwicklung der Formwerkzeuge und Anlagen, auf denen Interieur- und Exterieur-Komponenten wie Cockpits, Türtafeln, Sitzverkleidungen, Hutablagen, Bodenbeläge, Radlaufschalen oder Unterboden-Verkleidungen gefertigt werden.

Das zur Borgers-Gruppe gehörende Unternehmen (780 Mitarbeiter, 100 Millionen Euro Umsatz) muss unter hohem Zeit- und Kostendruck gleichzeitig Hunderte von Kundenprojekten abwickeln, und setzt schon seit 15 Jahren CIM Database als zentrale Engineering-Plattform ein. Nun hat Olbrich den Umstieg auf die aktuelle Software-Generation für eine grundlegende Modernisierung und Erweiterung seiner PLM-Anwendungen genutzt – mit der strategischen Zielsetzung, die Projektabwicklung mit den neuen Funktionen zu unterstützen und zu optimieren sowie die Durchlaufzeiten signifikant zu verkürzen.

Dafür gab es zwei Ansatzpunkte: Zum einen wollte Olbrich durch den Rückgriff auf das Wissen aus bereits abgeschlossenen Projekten die Angebotserstellung beschleunigen und die Wiederverwendung erhöhen. Zum anderen sollten die Abläufe von der Angebotserstellung bis zur Abnahme der Anlagen durch ein umfassendes Projektmanagement effizienter gestaltet werden. Voraussetzung dafür war, die Vorteile der neuen Technologie und der Komponenten-Architektur von CIM Database voll auszuschöpfen sowie eine stärkere Vereinheitlichung der Prozesse und Strukturen im PLM- und ERP-System. Sonst hätte man weder eine Maschinendatenbank realisieren noch die neuen Projektmanagement-Funktionen effektiv nutzen können.

Der ROI des Redesign-Projektes spricht für sich: Der Zeitaufwand für ein Angebot hat sich um mehr als 50 Prozent  reduziert, bei der Projektierung wird eine wesentliche höhere Wiederholrate erreicht und die Anlagen von Olbrich sind schneller beim Kunden. „Als Systemanbieter müssen wir bei der Entwicklung der ersten Idee sofort erkennen, wie die ideale Produktionsmethodik aussieht. PLM hilft uns dabei, in unserem Fundus schnell die geeignete Lösung zu finden, ohne das Rad ständig neu zu erfinden. Das reduziert die Projektlaufzeiten und minimiert das Projektrisiko“, resümiert Rolf Langkamp, Geschäftsführer von Olbrich.

economic engineering Nr. 1/2015

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